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Suzhou
Suzhou
ist eine mittelgroße Stadt im Süden der Provinz Jiangsu mit einer
Bevölkerung von 5.78 Mio.
Dank seiner schnellen wirtschaftlichen Entwicklung
ist Suzhou zur wichtigen Indurstriestadt der Provinz
Jiangsu geworden, die Textilindustrie bringt der Stadt nach wie vor
immer die haupte Finanzeinkommen und Steuereinnahmen.
Im Altertum war Suzhou die Heimat der Seide und Seidenproduktion. Die
Geschichte von Suzhou kann bis in uralte Zeiten zurückverfolgt werden.
In der Ruine in Wuxian sind die ersten Textilien Chinas ausgegraben. Das
zeigt, Suzhou ist die Herkunft
der chinesischen Textilindustrie.
Im
Jahr 514 v.Chr. wurde Suzhou als die Regierunsresidenz des Reichs Wu
begründet. In seiner Geschichte haben viele Kaufleute oder Beamten hier
wunderbaren Wohnsitz mit ca. 200 schönen Gärten errichtet. Die
Gartenbaukunst von Suzhou ist für ihre feine raffinierte Komposition und
die Kombination von Pavillions, Padogen, Quellen, Pflanzen und Steinen
sehr bekannt und hervorragend in der weltlichen gartenkulturellen
Geschichte, und hat eine neue Richtung begründet.
Der Garten des Bescheidenen Beamten und der Garten des Verweilens
gehören sogar zu den vier berühmtesten Gärten Chinas. Da die klassischen
Gärten gut erhalten und geschützt sind, wurden sie im Jahr 1997 in die
Liste des Weltkulturerbes eingetragen.
Suzhou befindet sich im wasserreichen Gebiet. Es ist als "Venedig des
Ostens" weltbekannt. Hier spannen zahllose Kanäle. Der Taihu-See
produziert die berühmten durchgelöcherten Taihu-Steine, die sehr
geeignet für Aufstapeln der künstlichen Bergen sind. Zahllose Seen und
Flüße verbinden sich miteinander, dazwischen dienen einzelne
Berge zur Dekoration, das bildet die harmonische Landschaft im Stil
Südchinas und das Paradies auf Erden.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind:
der Garten des bescheidenen Beamten, der Garten des Verweilens,
der Garten des Fischnetz-Meisters, der Huqiu Berg, der Kaiser Kanal...
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